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06.01.2008, 16:46 Uhr | Thomas Dorenburg
Wir sind die Partei der Mitte
Ein ereignisreiches Jahr 2007 liegt hinter uns. Ein Jahr, das unser Land und auch die Pankower CDU einen guten Schritt voran gebracht hat.

Nach Jahren der Flaute wächst unsere Wirtschaft wieder auf internationalem Niveau, die Arbeitslosigkeit ist so niedrig wie seit 12 Jahren nicht mehr. Über 40 Millionen Menschen haben Arbeit, mehr als jemals zuvor in der Geschichte der Bundesrepublik.

Auch die Sanierung der Staatsfinanzen geht voran. Erstmals seit der Wiedervereinigung ist ein ausgeglichener Haushalt in Reichweite. Außenpolitisch hat unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel Deutschland wieder zu einem verlässlichen und weltweit geachteten Partner gemacht. Dank ihrer diplomatischen Meisterleistungen ist Europa wieder handlungsfähig und der G8-Gipfel zu einem Erfolg geworden. An diesen Beispielen wird sichtbar: In Deutschland geht es spürbar aufwärts.

Der Bundesparteitag der CDU in Hannover hat gezeigt: Die CDU ist die stabile Kraft der politischen Mitte. Mit dem neuen Grundsatzprogramm geben wir Antworten auf die drängenden Fragen der Gegenwart für eine gute Zukunft unseres Landes. Anders als die Sozialdemokraten steht für uns keine Ideologie, sondern das christliche Menschenbild im Mittelpunkt. Für uns ist der Mensch der zur Freiheit berufene mündige Bürger, der keine staatliche Bevormundung braucht. Wir stehen für die Mitte. Für diejenigen, die jeden Tag zur Arbeit gehen, die Kinder erziehen und die mit ihren Abgaben den Sozialstaat finanzieren. Dabei lassen wir natürlich diejenigen nicht im Stich, die keine Arbeit haben. Ihnen wollen wir ermöglichen, in die Mitte der Gesellschaft aufzusteigen, um nicht mehr auf Transferzahlungen angewiesen zu sein. Mehr Arbeit, mehr Netto, mehr Sicherheit –das sind unsere Ziele.

Für die Pankower CDU war 2007 ein gutes Jahr. Der im März mit sehr großer Mehrheit gewählte Kreisvorstand hat unter der Führung von Peter Kurth eine Neuorientierung der Kreispartei eingeleitet. Auf einer intensiven Klausurtagung des Kreisvorstandes, an der die Bezirksverordneten, die Ortsvorsitzenden und andere Funktionsträger teilnahmen, haben wir Beschlüsse gefasst, mit denen wir vor allem die Arbeit in den Wahlkreisen, in denen die Union besonders gute Chancen hat, weiter verbessern wollen.

Wo wir stark sind, die Kräfte bündeln und der Politik ein Gesicht geben: Unser Wahlkreis gehört zu den Potentialgebieten. Wir wollen vor Ort Politik mit Köpfen verbinden. Vorschläge, wer bei uns die CDU an herausgehobener Position als „Wahlkreisbetreuer“ vertreten sollte, sind willkommen. Hierüber werden wir auf der kommenden Ortsverbandssitzung gemeinsam mit unserem Kreisvorsitzenden Peter Kurth sprechen. Thematisch wollen wir besonderes Gewicht auf die Bereiche Schule und Bildung, Situation der Eigenheimbesitzer sowie Verkehr und öffentliche Ordnung legen. Diesen Themen widmen sich die neuen Arbeitsgruppen.

Erfreulich verläuft auch das Volksbegehren gegen die willkürliche Schließung des Flughafens Tempelhof. Nach 10 Wochen haben sich 120 597 Berlinerinnen und Berliner in den Bürgerämtern eingetragen. Die Chancen stehen gut, dass wir gemeinsam eine der für die Zukunft Berlins folgenschwersten Entscheidungen werden korrigieren können. Sprechen auch Sie Freunde, Kunden, Vereins- oder Clubmitglieder an, damit mit Ihrer Stimme diesmal Berlin entscheidet. Das Volksbegehren ist die letzte Chance, die Schließung zu verhindern! Und, der Erfolg des Volksbegehrens am 14. Februar 2008 wird sich als ein wichtiger Meilenstein das Ende des rotroten Senats erweisen.

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